Nachdem das II. Vatikanische Konzil die Stellung der Laien gestärkt und neu definiert hatte, bemühte sich die Gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland ("Würzburger Synode") um die Umsetzung der Erkenntnisse des Konzils. Ein Ergebnis ist der Pfarrgemeinderat.

Aufgabe des Pfarrgemeinderates ist es, am Heils- und Weltauftrag der Kirche in der konkreten Pfarrei mitzuwirken, insbesondere in der Wahrnehmung des Laienapostolats. Somit ist der Pfarrgemeinderat also mitverantwortlich für den Aufbau einer lebendigen Gemeinde, indem er die Kooperation der Gruppen und die Integration der Einzelnen fördert.
Des weiteren soll der Pfarrgemeinderat den Pfarrer in seinem Amt unterstützen, mit ihm Fragen und Probleme der Pfarrgemeinde erforschen und beraten, Maßnahmen beschließen und in Zusammenarbeit mit Verbänden und Gruppen für deren Durchführung zu sorgen.

Der Pfarrgemeinderat wird von den Pfarrangehörigen ab 14 Jahren auf vier Jahre gewählt.

Ihm gehören derzeit an:

Elisabeth Seger,
1. Vorsitzende

Gudrun Eichholz,
2. Vorsitzende

Vanessa Härteis,
3. Vorsitzende

Maximilian Baier,
Schriftführer

Roland Seger,
Pfarrer

Claudia Kühnlein,
Gemeindeassistentin

Richard Rupp,
Vertreter im Dekanatsrat

Birgit Seger,

Werner Eibner,

Tina Kerschensteiner,

Thomas Lang,

Luis Urban

Die Sitzungen des Pfarrgemeinderats sind öffentlich. Sie werden in der Gottesdienstordnung und bei den Terminen bekannt gegeben.